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2014-01

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Unterhielten sich königlich bei der Gumpoldskirchner Faschingssitzung: LAbg. Christoph Kainz, Bgm. Ferdinand Köck, LAbg. Hans Stefan Hintner, BH Dr. Philipp Enzinger, Vzbgm. Kristina Binder mit Faschingsgilden-Präsident Ing. Wilhelm Schedlbauer.

Lachen ohne Ende

Seit mehr als 40 Jahren werden die beliebten Faschingsitzungen in Gumpoldskirchen abgehalten. Am 23. und 24. Jänner 2014 fanden die beiden Faschingsitzungen der Gumpoldskirchner Faschingsgilde wieder im Saal der ehemaligen Landwirtschaftlichen Fachschule in der Gartengasse statt.

Willi Schedlbauer, der Präsident der Gumpoldskirchner Faschingsgilde durfte viele prominente Besucher aus Politik und Wirtschaft sowie Mitglieder zahlreicher Faschingsgilden begrüßen.

Unter den illustren Gästen: LAbg. Bgm. Hans Stefan Hintner, der am 18. Jänner seinen 50. Geburtstag beging, NR Hannes Weninger, Bezirkshauptmann Dr. Philipp Enzinger, u. v. a.

Zahlreiche Gruppen boten lustige und zeitkritische Beiträge und Bürgermeister Ferdinand Köck sowie diverse Gemeindepolitiker waren etliche Male Zielpunkt der Einlagen.

Michael Maringer und Burkhard Weiler erheiterten mit  dem 1938 von Lothar Brühne komponierten Schlager „Ich brech’ die Herzen der stolzesten Frau’n“

Amüsant war der Auftritt „Dolezal2 bei dem sich Evelyne und Ingrid Dolezal am Strand mit „Nettigkeiten“ bedachten.

Bei „Eheberatung“ konnte Franz Karl Nebuda seine schauspielerischen Fähigkeiten beweisen, als er für den verhinderten Gerhard Pinter kurfristig einsprang.

Karin Kappel und Monika Wimmer brillierten in ihrem frechen Auftritt „Kindermund“ und zogen Gemeindepolitiker durch den Kakao.

Maria und Martin Levonyak lieferten mit ihrem „L70 - Füherscheinkurs“ viele Stegreifeinlagen, die das Publikum zu Lachsalven hinriss.

Die Volkstanzgruppe nahm sich bei ihrem Auftritt die PISA-Studie ins Visier.

Beim Ballett der Faschingsgilde durfte sich Bürgermeister Ferdinand Köck als Bauchtänzerin präsentieren.

Exzellent die Büttenrede von Horst Biegler mit selbstgedichteten Reimen quer durchs Alphabet, der nach zweijähriger Pause wieder auftrat.

Hervorragend – wie immer - Reini Kirchberger und Jochen Lindner mit „Winebook“

Höhepunkt der Faschingsitzungen waren die Auftritte einer Gruppe des Männerchors MACH4 mit Johannes Dietl unter dem Titel „Aber bitte mit Sahne“, wofür Horst Biegler den Text geschrieben hatte.

Beigefügte/s Foto/s von Alfred Peischl ©