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Fotogalerie

  • Ehrung am 23.04.2025 25.04.2025 Ehrung am 23.04.2025

    Zu einer kleinen, aber sehr feinen Runde hieß Bürgermeisterin Dagmar Händler Gumpoldskirchens Jubilarinnen und Jubilare bei Kathis Cake willkommen. Mit dabei auch Fabian Ferstl von der BH Mödling, der Kurt und Margarethe Hermine Angela Mayer gemeinsam mit der Ortschefin zum seltenen Ehejubiläum der eisernen Hochzeit und damit zu 65 gemeinsamen Ehejahren gratulierte. An den mit vielen süßen und pikanten Häppchen gedeckten Tischen Platz genommen hatten auch Getrud und Peter Bisovsky, die ebenfalls ein besonderes Hochzeitsjubiläum feierten: Ihnen gratulierte Bürgermeisterin Dagmar Händler zum 60. Hochzeitstag und damit zur Diamantenen. Über einen sehr geselligen Nachmittag, Ehrengeschenke, Blumen und Wein freuten sich weiters Rosemarie Weiß anlässlich ihres 85. Geburtstages, Lore Weinmeister zu ihrem 80er und Eveline Annemarie Krenn, die ihren 75. Geburtstag feierte.

    Gertrud und Peter Bisovsky sind vielen als Mitglied des Gumpoldskirchner Kunstkreises ein Begriff, gehört Malen, Fotografieren, kreatives Schreiben und vieles mehr doch zu ihrem gemeinsamen künstlerischen Schaffen. Dabei haben sie sich einst in Steyer, wo sie auch heirateten, beim Tennis kennengelernt. Gumpoldskirchner wurden sie mehr oder weniger berufsbedingt: Sie war als Lehrerin an der Sonderschule Mödling tätig, er im Bereich Datenverarbeitung in Wien engagiert. Heute genießen sie die Zweisamkeit und wissen um ihr Geheimnis für 60 gemeinsame Ehejahre: „Aufeinander eingehen und Toleranz walten lassen“, heißt es von den beiden spontan.

     Margarethe und Kurt Mayer kennen einander seit Kindertagen. Als gebürtige Gumpoldskirchnerin kannte sie ihren Badener Kurt als Jagdfreund der Familie. Die Jagd blieb neben Familie und Betrieb auch ein Leben lang sein besonderes Steckenpferd, sodass diese Leidenschaft auch in sein Buch „130 Jahre Jagdgesellschaft Gumpoldskirchen“ floss. Der Weingroßhandel und die Arbeit in den Weingärten hatte das Paar, das auch in Gumpoldskirchen heiratete, zusammengeschweißt. Zum Familienverband gehören zwei Kinder. Nichte Margit kennt man als engagierte Chefin des Gumpoldskirchner Melkerhofs.



  • Volkschule im Rathaus Gumpoldskirchen zu Besuch 25.04.2025 Volkschule im Rathaus Gumpoldskirchen zu Besuch

    Einen spannenden Vormittag erlebten die Schülerinnen und Schüler der 3a und 3b der Gumpoldskirchner Volksschule, die sich gemeinsam mit ihrer Direktorin OSR Brigitte Krüger und ihren Klassenlehrerinnen aufmachten, um das Rathaus zu besuchen. Dafür hatten sie sich auch umfassend vorbereitet und Bürgermeisterin Dagmar Händler eine ganze Liste voller Fragen mitgebracht. Von ihr wurden die Kinder auch im Sitzungssaal mit einer Jause in Empfang genommen. Die Ortschefin gab Auskunft über ihren Arbeitstag, die Aufgaben als Bürgermeisterin und vieles mehr. Auch wie man Bürgermeisterin wird, interessierte die Kinder, schließlich ist sie ja die allererste Frau an der Spitze der Marktgemeinde. Viel Neues erfuhren die Schülerinnen und Schüler dann auch beim Rundgang – vom Bürgerservice über das Bauamt bis zu Amtsleiter Ing. Harald Nirschl – ging es hinauf unters Dach zum Rathaus-Turm.



  • Gumpoldskirchen lud zum Flohmarkt für Kindersachen 30.03.2025 Gumpoldskirchen lud zum Flohmarkt für Kindersachen

    Zahlreiche Wühltische und -kisten luden am Sonntagvormittag ebenso zur Schnäppchenjagd ein, wie Kleiderständer voller Kindersachen, Schuhe, Spiele, Räder und Roller und vieles andere mehr. Schauplatz dieses bunten Treibens war einmal mehr die Halle der ehemalige landwirtschaftliche Fachschule in Gumpoldskirchen, wohin die "Wir Niederösterreicherinnen" mit GGR Margit Möstl-Frais an der Spitze zum Flohmarkt für Kindersachen eingeladen hatten. Und es wäre nicht das Damenteam der Gumpoldskirchner Volkspartei, hätten sie nicht auch mit leckeren hausgemachten Kuchen und Kaffee verwöhnt: Unter den Kuchenbäckerinnen Bürgermeisterin Dagmar Händler und Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon. Der Flohmarkt stand auch diesmal ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit – „Viele Bekleidungsstücke werden nur kurz getragen, bis die Kleinen ihnen auch schon wieder entwachsen sind. Ähnlich ist es bei den Spielsachen und Sportartikeln“, wissen die Wir Niederösterreicherinnen, dass Second Hand ein wichtiger Beitrag für die eigene Brieftasche und die Umwelt ist. Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler, Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon und GGR Margit Möstl-Frais mit Nico, Xaver, Patricia Peter und Christina Weiss.



  • (W)einstieg in den Frühling 29.03.2025 (W)einstieg in den Frühling

    Spritzige 2024er standen heuer ebenso am Programm, wie süße Verführungen und gehaltvolle Vertreter der Vorjahre – die Rede ist vom Weinstieg in den Frühling in Gumpoldskirchen, der sich trotz Regenwetters auch heuer als Leistungsschau der heimischen Weinbaubetriebe präsentierte. Nicht weniger als 13 Winzerinnen und Winzer öffneten ihre Türen und zeigten, was in ihnen steckt: Ein kompetenter Treffpunkt für alle Weinfreundinnen und Weinfreunde der Region, der mit höchster Qualität und Gastfreundschaft punktet. Zum Erfolg des Weinstiegs in den Frühling trugen aber auch der Zeiserlwagen, der seine Runden durch den Ort drehte und die Nächtigungsbetriebe bei, die für ein entspanntes Weinvergnügen sorgten.

    Fotos:

    6128 – 6140: Matthias Riedl mit Bürgermeisterin Dagmar Händler und Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon im Weingut Proisl.

    6172 – 6179: Auch Biowinzer Hannes Hofer lud zur Verkostung seiner erlesenen Weine ein

    6212, 6219: Über regen Besuch und ein geselliges Miteinander beim Weinstieg in den Frühling 2025 freuten sich auch Natalie, Sabine, Dani, Margit, Christl, Vickerl und Othmar Biegler vom gleichnamigen Weinbaubetrieb

    6230 – 6234: Jung und Junggeblieben trafen einander auch im Weingut Gebeshuber zum Weingenuss: Für erstklassige Kostproben sorgten Paul und Florian Gebeshuber, im Bild mit Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon



  • Aktion Sauberes Gumpoldskirchen durchgeführt 29.03.2025 Aktion Sauberes Gumpoldskirchen durchgeführt

    Unter dem Motto „Sauberes Gumpoldskirchen“ lud der Umweltausschuss der Marktgemeinde Gumpoldskirchen mit Umweltgemeinderätin Dr. Maria von Balthazar an der Spitze zur Müllsammelaktion ein, die heuer im Zeichen des Regenwetters stand. Nichtsdestotrotz waren viele fleißige Helferinnen und Helfer mit Bürgermeisterin Dagmar Händler und Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon am Start, um bei der Ortsbildpflege dabei zu sein. Treffpunkt waren die Rathausarkaden, wo nicht nur Müllsäcke, Warnwesten und Handschuhe ausgegeben wurden, sondern ganz Gumpoldskirchen feinsäuberlich in Rayons unterteilt als Sammelgebiet ausgegeben wurde. Mit Plan und Kontakt für besondere „Fundstücke“ zog auch die Feuerwehrjugend los, um achtlos Weggeworfenes von Wegesrändern und aus Baumscheiben zu fischen sowie Dosen und vieles mehr aus Weingärten, Fluren und Auen einzusammeln. Eine ganze Lkw-Ladung an Eisenschrott wurde in diesem Jahr zum besonderen „Schatz“, der gemeinsam gehoben und zur Sammlung am Bauhof verfrachtet wurde. Dort gabs auch einen Würstel-Imbiss als Stärkung und zur Motivation für das kommende Jahr, wenn es wieder heißt: „Sorgen wird gemeinsam dafür, dass unser Gumpoldskirchen sauber bleibt“, sagen Organisatorinnen und Organisatoren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich „danke“.

    Fotos: Dorelies Hofer, Rainer Maier, Marktgemeinde Gumpoldskirchen



  • Diamantene Hochzeit im Hause Hasenöhrl 28.03.2025 Diamantene Hochzeit im Hause Hasenöhrl

    Diamantene Hochzeit im Hause Hasenöhrl

    Das seltene Ehejubiläum der diamantenen Hochzeit und damit 60 gemeinsame Ehejahre feierten Christine und Franz Hasenöhrl, wozu ihnen auch Bürgermeisterin Dagmar Händler mit einem Ehrengeschenk der Marktgemeinde Gumpoldskirchen herzlich gratulierte. Kennengelernt hatten die beiden Ur-Gumpoldskirchner einander bereits in jungen Jahren. „Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, Franz stand am Bahnhof und sprach mich einfach an“, erinnert sie sich an die erste Begegnung, die Folgen haben sollte. Schon bald waren sie ein Paar und entdecken ihre vielen Gemeinsamkeiten. Beide stammten aus einem Weinbaubetrieb und waren sich einig, diese Profession auch selbst ausüben zu wollen. Am 20. Februar 1965 läuteten in Gumpoldskirchen die Hochzeitsglocken. „Die beste Zeit für Weinhauer, denn dann ist im Weingarten am wenigsten zu tun“, lächelt Christine Hasenöhrl, hatten doch einst ihre Eltern auch im Winter Ja zueinander gesagt. Zur kleinen Hochzeitstafel ging es dann in ihren elterlichen Betrieb. Die gemeinsame Hochzeitsreise fiel mit ein paar Tagen am Wörthersee zwar eher karg aus, das Paar erinnert sich aber gerne an die gemeinsamen Jugendtage. Die Arbeit beim Heurigen und im Weingarten bestimmte ihr Leben. „Wir hatten gemeinsam viele Höhen aber auch Tiefen erlebt“, erzählen sie. 1968 erblickte der erste von zwei Söhnen das Licht der Welt. Heute gehören auch vier Enkelkinder zum Familienverband. Das Familienleben aber auch die Freizeit so richtig genießen lernten die Hasenöhrls aber erst, als sie ihre wohlverdiente Pension antraten und den Heurigenbetrieb schlossen. „Wir haben zwar noch einen privaten Weingarten als Hobby und mein Mann liebt die Jagd, sodass wir auch viel Zeit im Wald verbringen, zusammen zu Reisen und weiteren Hobbies nachzugehen, ist aber erst jetzt so richtig schön“, verrät sie. Das Geheimnis ihres diamantenen Eheglücks? „Man muss aufeinander zugehen und verzeihen können, wenn mal was nicht so rundläuft“, sind sie sich sicher.

    Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler mit Christine und Franz Hasenöhrl

     

     

    Bauernbund gratuliert herzlich:

    Alles Gute zur Diamantenen Hochzeit hieß es mit Ehrenurkunde und jeweils einem Maria Teresia-Taler für Christine und Franz Hasenöhrl, die seit vielen Jahren Mitglied der Interessensgemeinschaft sind (Franz Hasenöhrl ist seit 1974 dabei, seine Frau Christine seit 1989), von Bürgermeisterin Dagmar Händler. „Ich war auch viele Jahre als Stellvertreterin in der Ortsgruppe aktiv und habe beispielsweise viele Geburtstagsehrungen durchgeführt“, erzählt Christine Hasenöhrl stolz, die durch den Bauernbund lebenslange Verbindungen zu vielen örtlichen Landwirtschaften und Weinbaubetrieben pflegt. „Das Miteinander wird auch hier großgeschrieben“, freut sie sich. Das seltene Ehejubiläum der beiden ist auch für den Bauernbund besonderer Anlass, dessen Präsidium für die kommende Zeit Glück, Zufriedenheit und alles Gute wünscht.  



  • Ehrung am 26.03.2025 28.03.2025 Ehrung am 26.03.2025

    Feste soll man feiern, wie sie fallen, heißt es so schön – eine Tradition, der sich auch die Marktgemeinde Gumpoldskirchen verschrieben hat, die ihre Jubilarinnen und Jubilare mit einem gemeinsamen Fest hochleben lässt. So freuten sich Geburtstagskinder und Eheleute über einen geselligen Nachmittag in Kathis Eck, wo sie von Bürgermeisterin Dagmar Händler mit Ehrengeschenken in Empfang genommen und vielen Köstlichkeiten aus Küche und Keller verwöhnt wurden. Die Jubilarinnen und Jubilare genossen aber vor allem eins: Zeit miteinander zu verbringen und bei Kuchen und Kaffee in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen. Darüber freute sich Wilhelmine Buczolich, die ihren 75. Geburtstag feierte ebenso wie Robert Wilfried zum 80er. Alles Gute hieß es auch für Elfriede Bartalsky, Erika Vancl und Peter Bisovsky, die ihren 85. Geburtstag feierten sowie für Gertrud Schwab und Hertha Klaps zum 90. Wiegenfest. Mit Applaus und den besten Glückwünschen wurden weiters Christine und Franz Hasenöhrl vor den Vorhang geholt, die das seltene Ehejubiläum der diamantenen Hochzeit feierten.

     

    Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler mit Wilhelmine und Walter Buczolich, Inge und Robert Wilfried, Elfriede Bartalsky, Erika Vancl, Petra Lanzinger, Gertrud und Peter Bisovsky, Gertrud und Anton Schwab, Hertha Klaps sowie Christine und Franz Hasenöhrl.



  • Kulturtage-Finale 28.03.2025 Kulturtage-Finale

    Auf den Spuren der Verwüstung

    Robert Bouchal und Johannes Sachslehner stellten ihr Buch „Kriegsende“ vor

     

    Im Rahmen der Gumpoldskirchner Kulturtage, die von Bürgermeisterin Dagmar Händler begleitet wurden, stellten Robert Bouchal und Johannes Sachslehner ihr jüngstes Buch „Kriegsende“ vor. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt, den heuer jährt sich das Ende des 2. Weltkriegs zum 80. Mal. Einen Schwerpunkt haben die beiden Autoren dem Gebiet südlich von Wien gewidmet. Heute erinnert beispielsweise nur mehr ein von Arik Brauer gestaltetes Denkmal am Eumigweg in Wiener Neudorf an das auf dem Gelände zwischen der heutigen SCS und Neu Guntramsdorf angesiedelte größte Flugmotorenwerk des 3. Reichs, die „Flugmotorenwerke Ostmark GmbH“. Der Zweigbetrieb der Junkers- und später der Daimler-Benz-Werke war eines der Hauptangriffsziele der Alliierten. Auch wenn aufgrund fehlender Werkzeugmaschinen, Facharbeiter und Vorrichtungsbauer die Produktion nur unzureichend lief. Deshalb wurden in Guntramsdorf und Hinterbrühl Außenlager des KZ Mauthausen errichtet, die Arbeitskräfte abstellten. Doch schneller als gedacht brach die Apokalypse über Groß-Wien, das angebliche Bollwerk Hitlerdeutschlands, herein. Die Tage der Naziherrschaft waren gezählt.

    Die Rote Armee beschlagnahmte zum Kriegsende 1945 das Gelände, demontierte die wenigen verbliebenen Maschinen und zerstörte den Rest. Heute erinnern trotz starker Verbauung noch immer Reste der Bunkeranlagen an das Flugmotorenwerk. Mit dem Abschluss des Staatsvertrages gingen 1955 alle Gesellschaftsanteile an die Republik Österreich. Schließlich wurde das Land Niederösterreich Alleineigentümer und traf die Entscheidung, das Gelände als Industriepark zu nutzen. Dies wurde zur Geburtsstunde des Industriezentrums Süd, das heute von Eco Plus verwaltet wird.

    Weitere Kapitel des Buchs widmen sich der Seegrotte in der Hinterbrühl, dem Saurerwerk in Wien sowie den Flaktürmen und -stellungen in Wien und Niederösterreich. „Kriegsende“, 240 Seiten, Verlag Kral

     

    Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler mit den Buchautoren Robert Bouchal und Johannes Sachslehner.



  • Theater Gumpoldskirchen 28.03.2025 Theater Gumpoldskirchen

    Immer wieder haben wir Komödienklassiker auf unsere Bühne gebracht – und so wollen wir es auch heuer wieder halten. Carlo Goldonis bekanntestes Stück

     

    „Der Diener zweier Herren“

     

    hat es uns angetan. Diese Komödie ist reich an überraschenden Wendungen, Verwechslungen und spritzigen Dialogen und ist zu Recht ein Klassiker geworden. Sie ist 1745 entstanden und es blitzen immer wieder Motive der altitalienischen Commedia dell’ arte auf.

     

    Unsere Probenarbeit strebt dem Ende zu und wir erwarten ungeduldig das Proben auf der Bühne – bislang dürfen wir in den Räumlichkeiten der Musikmittelschule proben; die Bühne wird erst im Saal der Alten Zimmerei aufgestellt, was uns von Familie Hasslinger dankenswerterweise ermöglicht wird.

     

    Wir wollen unser Publikum an der Heiterkeit und am Spaß, den wir schon in den Proben haben, teilhaben lassen und erwarten voll Spannung die Premiere am 2. Mai 2025.

     

    Die weiteren Termine sind

    3., 10., 16., 17., 18., 25., 28., 30., 31. Mai und 1. Juni

     

    Bestellungen nehmen wir telefonisch via SMS, per Email oder online entgegen:

     

                0676 / 706 85 32

                tgg.gumpoldskirchen@gmail.com

                www.theatergumpoldskirchen.at



  • Neue Gemeindeführung angelobt 20.03.2025 Neue Gemeindeführung angelobt

    Im Rahmen eines wertschätzenden Festakts in der Bezirkshauptmannschaft Mödling wurden die neuen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter kürzlich von BH Dr. Philipp Enzinger angelobt. Mit dabei Gumpoldskirchens Bürgermeisterin Dagmar Händler und Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon, die die Urkunden und die besten Glückwünsche stolz entgegennahmen. Zurecht. Schließlich ist es nicht nur für Gumpoldskirchen eine Premiere, von zwei Frauen an der Spitze vertreten zu werden, alleine im Bezirk Mödling sind aktuell drei Gemeinden in weiblicher Hand. Jüngste Vizebürgermeisterin des Bezirks ist Natalie Scharschon, im Alter von 23 Jahren gehört sie auch zu den jüngsten im ganzen Bundesland. Dabei können Gumpoldskirchens Damen nicht nur auf ein beachtliches Gesamtergebnis bei der Gemeinderatswahl 2025 verweisen, bemerkenswert ist jeweils auch das persönliche Vorzugsstimmenergebnis: Bürgermeisterin Dagmar Händler wurde am Stimmzettel von 544 Gumpoldskirchnerinnen und Gumpoldskirchnern angekreuzt, Vizebürgermeisterin Natalie Scharschon von 108. „Dafür sagen wir herzlich Danke!“, sind sich die beiden einig, dass gemeinsam für Gumpoldskirchen noch vieles gelingen kann.  



  • Jazz in Gumpoldskirchen 19.03.2025 Jazz in Gumpoldskirchen

    Live-Jazz in Verbindung mit Weinverkostung und Winzerjause wurde am 16. März im Weingut Gebeshuber zum Erfolgsduo. Der aus Bremerhaven stammende und im deutschensprachigen Raum bekannte Gitarrist, Sänger und Arrangeur Jörg Seidl begeisterte gemeinsam mit Alfred Reifert, Lehrer an der Joe Zawinul Musikschule, am Piano und dem Wiener Jazz-Bassisten Joschi Schneeberger das zahlreich erschienene Publikum mit hochklassiger Musik. Dem stand die gebotene Auswahl in Sachen Weinqualität um nichts nach.  So wurde der Abend im gediegenen Rahmen der Wein-Lounge zum Fest für alle Sinne. Die Gastgeber Johannes und Martina Gebeshuber konnten u.a. Bürgermeisterin Dagmar Händler begrüßen. 



  • Kulturtage-Finale 2025 19.03.2025 Kulturtage-Finale 2025

    Auf den Spuren der Verwüstung

    Robert Bouchal und Johannes Sachslehner stellten ihr Buch „Kriegsende“ vor

     

    Im Rahmen der Gumpoldskirchner Kulturtage, die von Bürgermeisterin Dagmar Händler begleitet wurden, stellten Robert Bouchal und Johannes Sachslehner ihr jüngstes Buch „Kriegsende“ vor. Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt, den heuer jährt sich das Ende des 2. Weltkriegs zum 80. Mal. Einen Schwerpunkt haben die beiden Autoren dem Gebiet südlich von Wien gewidmet. Heute erinnert beispielsweise nur mehr ein von Arik Brauer gestaltetes Denkmal am Eumigweg in Wiener Neudorf an das auf dem Gelände zwischen der heutigen SCS und Neu Guntramsdorf angesiedelte größte Flugmotorenwerk des 3. Reichs, die „Flugmotorenwerke Ostmark GmbH“. Der Zweigbetrieb der Junkers- und später der Daimler-Benz-Werke war eines der Hauptangriffsziele der Alliierten. Auch wenn aufgrund fehlender Werkzeugmaschinen, Facharbeiter und Vorrichtungsbauer die Produktion nur unzureichend lief. Deshalb wurden in Guntramsdorf und Hinterbrühl Außenlager des KZ Mauthausen errichtet, die Arbeitskräfte abstellten. Doch schneller als gedacht brach die Apokalypse über Groß-Wien, das angebliche Bollwerk Hitlerdeutschlands, herein. Die Tage der Naziherrschaft waren gezählt.

    Die Rote Armee beschlagnahmte zum Kriegsende 1945 das Gelände, demontierte die wenigen verbliebenen Maschinen und zerstörte den Rest. Heute erinnern trotz starker Verbauung noch immer Reste der Bunkeranlagen an das Flugmotorenwerk. Mit dem Abschluss des Staatsvertrages gingen 1955 alle Gesellschaftsanteile an die Republik Österreich. Schließlich wurde das Land Niederösterreich Alleineigentümer und traf die Entscheidung, das Gelände als Industriepark zu nutzen. Dies wurde zur Geburtsstunde des Industriezentrums Süd, das heute von Eco Plus verwaltet wird.

    Weitere Kapitel des Buchs widmen sich der Seegrotte in der Hinterbrühl, dem Saurerwerk in Wien sowie den Flaktürmen und -stellungen in Wien und Niederösterreich. „Kriegsende“, 240 Seiten, Verlag Kral

     

    Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler mit den Buchautoren Robert Bouchal und Johannes Sachslehner.



  • Kulturtage 2025 17.03.2025 Kulturtage 2025

    Wie 1990 das 850-Jahre-Jubiläum Gumpoldskirchens gefeiert wurde

     

    Einen berührenden Abend erlebten kürzlich zahlreiche Gäste im Bergerhaus. Im Rahmen der Gumpoldskirchner Kulturtage wurde ein 45 Minuten langer Film vorgeführt, der die Feierlichkeiten zum 850-Jahre-Jubiläum Gumpoldskirchens im Juni 1990 zeigt. Verwendet wurden dazu Mitschnitte, die einst von den Hobbyfilmern Willi Schedlbauer, Fritz Stifsohn, Hubert Proisl und Dr. Martin Stingl aufgenommen wurden. Was damals mit einfachen Mitteln festgehalten wurde, präsentiert sich heute als wertvolles Zeitdokument, das nostalgische Gefühle, Heiterkeit aber auch Wehmut aufkommen lässt, sind doch einige der Protagonisten nicht mehr unter uns. 

    Einer der Höhepunkte der Feierlichkeiten war der Festgottesdienst mit Weihbischof Helmut Krätzl in der Pfarrkirche St. Michael, in dessen Rahmen die Krönungsmesse von W.A. Mozart unter der Leitung von Ewald Wappel zur Aufführung gelangte. Im Anschluss daran bat Pater Konrad zum geselligen Pfarrfest in den Pfarrhof. Am selben Tag fand auch ein Festakt vor dem Rathaus unter der Schirmherrschaft des damaligen Bürgermeisters Josef Wencl und Vizebürgermeisters Kurt Wagner statt. 

    Die Feierlichkeiten zum 850. Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung Gumpoldskirchens erstreckten sich allerdings über mehrere Tage. So gab es auch ein Sportfest, einen Feuerwehr-Leistungswettbewerb und ein von Ingrid Schedlbauer organisiertes Spielefest samt Ortsrätsel für Kinder. Was der Film auch zeigt, sind die Veränderungen im Ortsbild und nicht zuletzt Rückblicke in die jüngeren Jahre der Gumpoldskirchnerinnen und Gumpoldskirchner. Bürgermeisterin Dagmar Händler, die einleitende Worte zur Filmvorführung sprach, war selbst sehr berührt, hat sie doch viele wiedererkannt: „Danke, dass ihr damals gefilmt habt. Danke aber auch unserem Willi Schedlbauer für diesen Zusammenschnitt und Erhalt für Nachwelt“. 

    Im Bild Bgm. Dagmar Händler und Willi Schedlbauer.



  • Hotel Turmhof in Gumpoldskirchen feiert bald 25-jähriges Bestehen 14.03.2025 Hotel Turmhof in Gumpoldskirchen feiert bald 25-jähriges Bestehen

    In zwei Jahren feiert das Hotel Turmhof am Fuße des Anningers in Gumpoldskirchen sein 25-jähriges Bestehen. Ein Jubiläum, das sicherlich nicht das Ende der Service-Erweiterungen im Haus markiert. Bereits bei der Hoteleröffnung erfüllte sich Hotelchefin Johanna Köckeis-Grüner mit knapp 24 Jahren ihren Lebenstraum. Die Leidenschaft, mit der sie den eleganten Vier-Sterne-Betrieb führt, spiegelt sich im Erfolg und in zahlreichen Innovationen wider: von der Digitalisierung mit Online-Buchbarkeit bis zur modernen technischen Ausstattung der drei Seminarräume, vom Wellnessbereich in entspannender Atmosphäre bis zu den stilvoll eingerichteten 17 Zimmern, der Hochzeitssuite und den beiden Weingartensuiten.


     Die kontinuierlichen Investitionen werden von den Gästen des Turmhofs geschätzt. Besonders stolz ist man auf den hohen Anteil an Stammkunden. „Der Turmhof ist bei drei verschiedenen Reisemotiven beliebt: Privatgäste, die einen Kurzurlaub in Gumpoldskirchen und Umgebung verbringen, Seminargäste und Geschäftsreisende“, erklärt die Hotelchefin.

     

    Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratuliert zum Bau des ansprechenden Turmhofs, der an der Stelle der ehemaligen Schlosserei der Eltern von Johanna Köckeis-Grüner entstand, und zum erfolgreichen Aufbau des heutigen Hotelbetriebs. „Hotelbetriebe wie der Turmhof gehören zu den Vorzeigeunternehmen in Niederösterreich. Johanna Köckeis-Grüner zeigt eindrucksvoll, dass sich Leidenschaft, Engagement und Innovationsgeist auszahlen“, betont sie. Zudem hebt sie hervor, dass „Gumpoldskirchen und die gesamte Region Wienerwald das ganze Jahr über ein vielfältiges Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten bieten, was zu einem stetigen Zuwachs an Tagesgästen und Übernachtungen führt“.

     

    „Ein wichtiger Anziehungspunkt ist der Wienerwald als Mountainbike-Eldorado und Vorzeige-Bike-Projekt in Österreich mit mittlerweile über 1.370 Kilometern Streckennetz. Darüber hinaus spielen Wandern, Golf, Wein und Genuss eine bedeutende Rolle“, ergänzt Michael Wollinger, Geschäftsführer von Wienerwald Tourismus, und weist auf die Vielfalt der Erlebnisse in der Umgebung hin, die zur Verlängerung der Aufenthaltsdauer beitragen.

     

    Bürgermeisterin Dagmar Händler freut sich bereits auf den „Weinstieg in den Frühling“, die nächste traditionelle Veranstaltung in Gumpoldskirchen, die am 29. März von 13 bis 19 Uhr stattfindet. „Es ist eine Leistungsschau der Gumpoldskirchner Winzerinnen und Winzer, die an diesem Tag ihre neuen Jahrgänge zur Verkostung anbieten und ihr umfangreiches Sortiment präsentieren. Der Weinstieg in den Frühling zeigt auch die Vielfalt der Gumpoldskirchner Heurigenkultur, die vom kleinen Buschenschank bis zum Heurigen-Restaurant reicht und für jeden Geschmack etwas Passendes bietet“, so Händler.

     

    Veranstaltungen wie den „Weinstieg in den Frühling“, den „Weinsommer“ und die „Genussmeile“ nennt auch Johanna Köckeis-Grüner als zusätzliche Attraktionen. Sie blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Im vergangenen Sommer kamen deutlich mehr Gäste aus Deutschland, aber auch aus der Schweiz und Schweden nach Gumpoldskirchen. 

    Doch auch für Gäste aus der näheren Umgebung hat Gumpoldskirchen und insbesondere der Turmhof viel zu bieten.

     

    Fotos: Bgm. Dagmar Händler, Vzbgm. Natalie Scharschon, LH Johanna Mikl-Leitner, Michael Wollinger und Johanna Köckeis-Grüner. Copyright: NLK Pfeffer 



  • Jubilarsehrungen 12.03.2025 Jubilarsehrungen

    Einen besonderen Nachmittag erlebten Gumpoldskirchens Jubilarinnen und Jubilare auf Einladung der Marktgemeinde Gumpoldskirchen in Kathis K´Eck, wozu sie von Bürgermeisterin Dagmar Händler herzlich in Empfang genommen wurden. Bei Brötchen und Süßem unterhielt man sich bestens, tauschte Erinnerungen aus und schwelgte gemeinsam in Ortsgeschichten vergangener Tage. „Die Jubilarsfeier ist eine lieb gewonnene Tradition, die wir in gewohntem Stil fortführen, um unsere Geburtstagskinder sowie all jene, die ein seltenes Ehejubiläum begehen, hochleben zu lassen. "Diesmal sind die Jänner und zum Teil die Februar-Geborenen an der Reihe“, freut sich die Ortschefin auch zu einer goldenen Hochzeit gratulieren zu dürfen. Über Ehrengeschenke und unterhaltsame Stunden freute sich Antonie Katharina Martina Mauritz, die ihren 75. Geburtstag feierte, ebenso wie Gudrun Gaier, Elfriede Reisacher, Maximilian Dielacher und Gertrude Grill anlässlich ihres 80ers. Die besten Glückwünsche gab es von Bürgermeisterin Dagmar Händler auch für Konrad Reisacher, Hannelore Gaupmann und Edith Heidecker zum 85. Wiegenfest sowie für Christine und Otmar Glaser zur goldenen Hochzeit.

    Im Bild Bürgermeisterin Dagmar Händler mit den Jubilarinnen und Jubilaren und deren Begleitung.



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